Dresden | Theaterplatz | Semperoper

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Gläserne Manufaktur

Bild Gläseren Manufaktur Abend

Eine Autofabrik mitten in der Stad

In der Gläsernen Manufaktur von Volkswagen wird seit 2001 der Phaeton gefertigt. Mit ihrem Bau verband Volkswagen die Idee einer neuen Oberklasse – geschaffen mit dem Anspruch, innovativen Automobilbau mit den überlieferten Werten traditioneller Manufakturen zu verknüpfen und durch eine offene, transparente Glasfassaden-Architektur zu einem kommunikativen Ereignis werden zu lassen. Gleichzeitig galt es, die Produktionsstrecke auf raffinierte Weise effizient ineinander zu schachteln – platzsparend, sicher und auf die ergonomischen Bedürfnisse der Arbeiter ausgerichtet.

Die Gläserne Manufaktur wurde nicht in einem Industriegebiet vor den Toren Dresdens, sondern mitten im Herzen der Elbmetropole errichtet, nur 10 Gehminuten von der Altstadt entfernt, direkt am Großen Garten.

Zugegeben, die Idee, mitten in Dresden eine Automobil-Fertigungsstätte aus Glas zu bauen, kann man als gewagt und provokant bezeichnen - oder aber als gelungenes Statement für eine Verbindung von Technik und Kultur, von moderner Produktions- und Erlebniswelt. So wird die komplette Montage des Phaeton als öffentliche Aufführung inszeniert.

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Bild Gläseren Manufaktur

Besichtigung der Gläsernen Manufaktur

Das Architekturkonzept der Gläsernen Manufaktur ist so angelegt, dass der L-förmige Fertigungsbereich den angrenzenden Erlebnisbereich, das sogenannte Besucherforum, unmittelbar einfasst. Damit lässt sich von der Orangerie aus der gesamte Prozess von der Kundenberatung über die Endmontage und die Zwischenlagerung im Fahrzeugturm bis hin zur Fahrzeugauslieferung in der Kundenlobby auf einen Rundblick erfassen.

9,00 Euro/Person

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Militärhistorisches Museum

Bild Militärhistorisches Museum

Militärhistorische Geschichte in ihrer ganzen Bandbreite

In der Vergangenheit waren Militärmuseen vor allem Ausstellungshallen für Waffentechnik und für die glanzvolle Repräsentation nationaler Streitkräfte. Sie wurden oft Armeemuseum genannt und wollten die Besucher durch militärische Leistungsschauen beeindrucken, meist mithilfe einer Kette von aneinander gereihten Kriegen, fast losgelöst von anderen historischen Ereignissen. Militärgeschichte war beschränkt auf Schlachten, auf Siegesparaden und waffentechnischeen Entwicklungen.

Im Militärhistorischen Museum der Bundeswehr hingegen sind Krieg und Militär unlösbar mit der allgemeinen Geschichte verwoben und zeigen deren Verästelungen in die politik-, sozial-, mentalitäts- und kulturgeschichtliche Forschung. Militärgeschichte wird so in ihrer ganzen Bandbreite dargestellt.

Öffnungszeiten: täglich von 10:00 bis 18:00 Uhr, montags bis 21:00 Uhr, mittwochs geschlossen

Bild Militärhistorisches Museum

Besuch des Militärhistrorischen Museums

Die Ausstellung konfrontiert die Besucherinnen und Besucher mit dem eigenen menschlichen Aggressionspotential und thematisiert Gewalt als historisches, kulturelles und anthropologisches Phänomen. Ist Aggressivität evolutionsbiologisch möglicherweise in jedem Menschen angelegt, ist sie so selbstverständlich und unvermeidbar wie das Bedürfnis zu schlafen oder zu trinken? Oder ist der Gewaltanteil in uns vor allem kulturell geprägt und beeinflusst?

Dauerausstellung: 7,00 Euro/Person

Sonderausstellung: 7,00 Euro/Person

Kombiticket: 9,00 Euro/Person

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Hauptbahnhof Dresden

Leichte, transparente Architektur

Der Dresdner Hauptbahnhof wurde als einer der letzten großen deutschen Bahnhöfe von der "Deutschen Bahn AG" saniert. Er bekam anstatt eines Glasdaches ein neues Membrandach.

Direkt über den eisernen Hallenbögen spaltet sich das zeltartige Dach zu schmalen Schlitzen, die den direkten Blick zum Himmel freigeben.

Der Umbau wurde von Lord Norman Foster durchgeführt.

Rundkino

Moderne in der DDR

Die Eröffnung des Rundkinos fiel in eine Zeit, in der der Kinobesuch einen anderen Stellenwert hatte als heute. Großzügigkeit und Imposanz der Kinogebäude, Säle und Leinwände sollten den Zuschauer in die magische Welt des bewegten Bildes hineinziehen. Mit dieser Idee entstand das Rundkino Dresden im Jahre 1972 als prestigegewaltiges Kinoprojekt der DDR mit damals über 1000 Sitzplätzen. Heute beherbergt es 5 Kinosäle und das Puppentheater vom Theater Junge Generation.

Das Rundkino ist ein markantes Bauwerk mit einer einzigartigen Außen- und Innenarchitektur. Es liegt an der Prager Straße und hat als Rotunde einen Durchmesser von 50 Metern und eine Höhe von 20 Metern.

Es ist der dritte zylinderförmige Bau der DDR, und der erste dieser Art für die Öffentlichkeit. Der große Saal besitzt die größte Kinoleinwand in Sachsen.

Neue Synagoge

Der Neubau der Dresdner Synagoge wurde 2002 als Europäisches Gebäude des Jahres gewürdigt. Die Neue Synagoge ist ein „in sich nach Osten gedrehter Kubus“, wobei sich die gewählte Würfelform an den ersten Tempeln der Israeliten orientiert. Es handelt sich bei der Neuen Synagoge um die Nachfolge der im November 1938 am selben Ort von der SA zerstörten Synagoge, deren Architekt Gottfried Semper sie 1840 erbaut hatte.